Teuflisches Spiel

Geschichten, Bilder, Gedichte etc. kommen hier rein.

Teuflisches Spiel

Beitragvon Nachtdämon » 13. Nov 2009, 23:19

6. November 2009, 19:32 Uhr


Blut. Überall, wo sie hinsah. An ihren Händen klebte die Schuld, ein stummer Zeuge, aber dennoch anwesend. Sie stand inmitten der roten Pfütze, die sich um seinen leblosen Körper ausgebreitet hatte, starrte auf das Messer in seinem Rücken. Auf einmal wurde ihr bewusst, was sie getan hatte. Die Gedanken, Erinnerungen und Gefühle kamen in ihr hoch, überwältigten ihr Herz wie ein Feuerwerk.
Sie wollte nicht weinen. Tränen würden weder ihr Gewissen waschen, noch die Erinnerung an diese Tat verwischen. Doch sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie begann zu schluchzen und sank auf ihre Knie. Als sie seine Leiche berührte, stand ihr Herz für einen Augenblick lang still.
Tausende Fragen schossen ihr durch den Kopf. Was war los mit ihr? Wieso hatte sie das getan? Wer war die Stimme in ihrem Kopf, der Schatten, der ihr alles geschenkt und gleichzeitig alles genommen hatte? Was wäre geschehen, wenn sie nie auf sein Angebot eingegangen wäre?
Sie versuchte, sich die Tränen aus dem Gesicht zu wischen, doch an ihren Händen klebte zu viel Blut. Aber sie nahm sich zusammen und zog vorsichtig das Messer aus seinem Rücken. Es war schwer, denn es hatte sich quer durch seinen Körper gebohrt.
Als sie das Messer in ihren Händen hielt und es anschaute, fiel die Wahrheit über sie her. Sie liess die Waffe fallen und versuchte zu schreien. Schreien, so laut sie konnte, doch etwas tief in ihr liess es nicht zu.
»Elisabeth ...«, sagte die Stimme.
»Lass mich in Ruhe!«, zischte sie, ohne den Schatten hinter ihr eines Blickes zu würdigen.
Ein sanfter Wind streifte ihre Wange, und sie wusste, dass er fort war. In diesem Augenblick schwor sie sich, nie wieder jemanden zu töten.
NIE WIEDER.

______

Mal der Prolog eines voraussichtlich längeren Projekts, dass ich mehrere Male angefangen habe. Hier also ein erneuter Anlauf =)

Würde mich über Kritik und sonstige Kommentare freuen!

lG,
Dingsi

P.S.: Danke für das Erstellen dieses Unterforums, Ray =)
Zuletzt geändert von Nachtdämon am 14. Nov 2009, 17:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Nachtdämon » 14. Nov 2009, 17:53

Kapitel I, Teil I - Lichtblick
18. Mai 2000 - 10:19 Uhr



Der Regen fiel vom Himmel, als würde die Natur ihm nie wieder eine Chance geben, diese Welt zu berühren. Auch der Wind, sein treuster Gefährte, liess es sich wie immer nicht nehmen, einen Blick auf die Oberfläche der Erde zu werfen. Der Himmel selbst hatte ein wunderschönes, aber melancholisch wirkendes blaugrün angenommen, als würde er darum trauern, noch der einzige da oben zu sein.
Was hätte Elisabeth dafür gegeben, jetzt da draussen zu stehen und alles mit ihren eigenen Augen zu erleben. Nicht durch die klitschnassen Fenster der Schule, die dem Beobachter das Gefühl gaben, sie könnten jeden Moment in tausende kleinster Scherben zerspringen.
Manche mochten das kalte Gebäude aus Mauern und Glas als Zentrum der Bildung bezeichnen, aber für Elisabeth war es nicht mehr als ein Gefängnis. Ein Gefängnis, in dem es Hunderte von Wärtern gab, aber nur einen Gefangenen. Und der war sie.
Sie spürte die durchbohrenden Blicke, die auf ihr ruhten. Die leisen Stimmen, die sich etwas zuflüsterten und dann lachten. Lis wusste warum: Sie starrte nun schon seit mehreren Minuten aus dem Fenster, als wäre es der spannendste Film, den sie je gesehen hatte. Aber das entsprach nicht der Wahrheit; Dieses Spektakel war besser als ein spannender Film.
»Elisabeth!«, meldete sich nun der Lehrer zu Wort. Lis bewegte ihre Augen nicht von den Fenstern weg. »Fühlst du dich nicht wohl?«
Ihr Herz schlug schneller. Es spürte die Gelegenheit, Teil der Ereignisse draussen zu werden. Doch schnell schalteten sich Vernunft und Gewissen ein und sagten ihr, sie solle die Gelegenheit nicht ergreifen. Lügen war schlecht. Besonders, wenn es nicht notwendig war. Nun wandte sich ihr Blick dem Lehrer zu.
»Nein, ich fühle mich wirklich nicht wohl.«, sagte sie, ohne zu wissen, wieso. Sie war doch sonst immer eine, die ewig über Entscheidungen nachdachte und alles andere als spontan war. Als sie sich ihrer Lüge bewusst wurde, senkte sie beschämt den Blick.
»Möchtest du nach Hause gehen?«, fragte der Lehrer weiter. Erneut geriet sie in Versuchung, die Chance zu nutzen. Aber diesmal schüttelte sie den Kopf und versuchte, stark zu sein.
»Nein, schon gut.«, sagte sie mit einer etwas unsicheren Stimme. »Es geht schon.«
»Wie du meinst. Dann lies uns doch gleich mal Aufgabe 8 und ihre Lösung vor.«
Lis schwieg. Sie schwieg solange, bis sich wieder alle Blicke ihr zugewandt hatten. Bis sich wieder alle Stimmen gemeldet hatten. Und bis sie glücklicherweise von der Schulglocke erlöst wurde.
»Morgen möchte ich die Aufgabe 8 von dir hören, Elisabeth.«, mahnte der Lehrer sie.
»Ja, tut mir Leid.«, sagte Elisabeth, packte ihre Schultasche zusammen und verliess das Zimmer, so schnell sie konnte.

Der Korridor füllte sich langsam und Lis ging schneller, um die Toiletten zu erreichen, ohne anstehen zu müssen. Sie hatte Glück: Noch keine der Kabinen war besetzt, und das automatische Licht schaltete sich erst ein, als sie den kleinen Raum betrat.
Seufzend setzte sie sich auf den Klodeckel, stützte ihren Kopf auf ihre Hände und begann nachzudenken. Sie wollte raus aus ihrem Gefängnis, wollte nie mehr zurückkehren. Sie wollte so akzeptiert werden, wie sie war. Sie wollte soviel Liebe empfangen, wie sie anderen entgegen brachte. Sie wollte, dass all diese Wünsche wahr wurden.
»Wünscht du dir das wirklich?«, sagte eine Stimme. Lis schreckte auf und öffnete die Tür, um nachzusehen, ob jemand den Toilettenraum betreten hatte. Aber da war niemand.
Etwas ängstlich zog sie sich wieder zurück und versuchte, erneut in eine gedankliche Trance zu fallen. Doch es gelang ihr nicht, denn die Stimme meldete sich gleich wieder.
»Du brauchst keine Angst zu haben, Lis. Ich tue dir nichts.«
»Das ist nicht witzig, hört auf damit!«, rief Lis.
»Ich bin nicht einer der Wärter. Ich möchte dir etwas anbieten, was niemand sonst auf der Welt erhalten wird.«
»Legt jemand anderen rein, aber nicht mich. Auf so einen Mist falle ich nicht herein!«
»Ich will dich nicht reinlegen, Lis. Komm heraus und sieh dich um. Du wirst merken, ich bin keiner von ihnen.«
Lis überlegte.
»Na gut, aber nur, weil ich sehen möchte, wer von euch Idioten sich so etwas hat einfallen lassen!«
Sie öffnete die Türe noch einmal, und warf erst einmal einen Blick in die anderen Toiletten. Leer. Dann verliess sie den Toilettenraum und betrat den Korridor.
Die Tische und Stühle waren besetzt von lachenden, lernenden und redenden Schülern. Nun ja, nicht ganz, denn sie schienen sich nicht zu bewegen. So als hätte jemand die Zeit angehalten.
»Ganz genau, Lis. Die Zeit anhalten. Eine der vielen Möglichkeiten, die dir bald offen stehen werden.«
»Was soll das?«, zischte Lis. »Bewegt euch, das ist wirklich nicht witzig, ich hab's doch schon einmal gesagt!«
Dennoch ging sie weiter. Und überall, wo sie hinkam, hatten die Menschen inne gehalten. Sie klopfte einigen auf die Schulter, begrüsste andere, stupste weitere an ... aber nichts half. Schliesslich kam sie zur Schuluhr und stellte fest, dass diese stehen geblieben war. Skeptisch warf sie einen Blick auf ihre eigene Armbanduhr: Angehalten, im selben Moment.
Verwirrt suchte sie nach einer Person, die ebenfalls eine Uhr trug. Lis entdeckte einen Schüler, der gerade daran war, etwa in seinen Spind zu räumen. Wie vom Blitz getroffen rannte sie zu ihm und schaute auf seine Uhr: Dasselbe Phänomen. Sie drehte sich in alle Richtungen um, wollte jemanden finden, der sich regte. Doch da war niemand. »Wach auf, verdammt, ich finde es wirklich alles andere als amüsant!«, schrie sie dem Schüler am Spind zu. Doch auch er reagierte nicht.
»Glaubst du mir jetzt?«, sagte die Stimme. Lis drehte sich um. Und tatsächlich, vor ihr war ... ein Schatten. Er sah aus wie der flache Umriss eines Menschen, ausgefüllt mit völliger Schwärze. Lis traute ihren eigenen Augen zuerst nicht.
»Erschreck nicht wegen meinem Erscheinungsbild. Du wirst dich leider daran gewöhnen müssen.«, sagte der Schatten.
»Wer bist du?«, fragte Lis. Sie merkte nicht, dass sie immer näher an die Wand hinter ihr trat und nun mit dem Rücken daran anstiess. Ihr Herz schlug immer schneller.
»Ich bin derjenige, der dir all das Erfüllen kann, was du dir schon immer gewünscht hast. Oder besser gesagt ... ich kann dir die Macht geben, es selbst zu tun.«
»Und wie ... soll so etwas möglich sein? Ich glaube dir nicht!«
»Ich weiss genau, dass du mir glaubst. Ich weiss alles über dich, Lis.«
»Das ... das ist nicht wahr.« Lis schüttelte den Kopf.
»Ich kann es dir beweisen. Komm mit.« Der Schatten streckte ihr die pechschwarze Hand entgegen. Lis zögerte.
»Wieso sollte ich dir vertrauen?«
»Tu es einfach.«
Lis wusste nicht wieso, doch sie hatte das Gefühl, dass er Recht hatte. Langsam streckte auch sie ihre Hand aus. Als sich beide Hände berührten, spürte sie eine Macht, die sie beinahe umwarf. Alles um sich begann sich zu drehen, bis es schliesslich verschwamm und Lis bewusstlos wurde.

TEIL II VON KAPITEL I FOLGT BALD!
Nachtdämon
 
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Nachtdämon » 14. Nov 2009, 22:41

Kapitel I, Teil II - Lichtblick



Lis blinzelte. Um sie herum war alles leuchtend rot. Ihre müden Augen schlossen sich wieder und sie drehte sich zur Seite, um wieder Ruhe zu haben. Doch dann fiel ihr ein, was passiert war, und sie schreckte auf.
Ihr war furchtbar schwindlig und ihr Kopf dröhnte. Doch sie nahm sich zusammen und blieb wach. Es dauerte nicht lange, bis sie begann, ihre Umgebung genauer zu betrachten.
Sie befand sich an einem seltsamen Ort, der wie ein roter Nebel wirkte. Doch links und rechts von ihr zogen mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Bilder vorbei. Und obwohl Lis kaum Zeit hatte, sie richtig anzuschauen, wusste sie, dass es sich um Ausschnitte aus ihrem eigenen Leben handelte.
»Hallo Elisabeth. Schön, dass du wach bist.«, sagt die Stimme. Sie drehte sich um und erblickte erneut den Schatten. Seine Gestalt hatte sich nicht verändert.
»Was ist das für ein Ort? Und wieso bin ich hier?«, fragte Lis sofort.
»Das ist ein Spiegel deiner Erinnerungen, den ich geschaffen habe. Ich wollte ihn dir zeigen, damit du mir glaubst, dass ich alles über dich weiss. Sieh dir zum Beispiel einmal diese Erinnerung an.« Er streckte seine Hand aus und die Bilder begannen, sich langsamer zu bewegen, bis sie schliesslich zum Stillstand kamen. Dann vergrösserte sich eines der Bilder und bewegte sich, als wäre es ein Film. Auch die Geräusche der Erinnerung nahm Lis wahr.
Es war ein Zug zu sehen. Man konnte mehrere volle Abteile erkennen, in denen Jugendliche sassen, die die verschiedensten Sachen machten: Die einen hörten Musik und sangen begeistert mit, andere assen Chips, redeten und lachten, und wieder andere spielten ein Kartenspiel.
Lis wusste, dass die Erinnerung ihre Perspektive darstellte. Der Blick wandte sich nun dem Abteil zu, in dem sie sass. Zwei leere Sitze, dann ein Fenster, durch das man eine bergige Landschaft sehen konnte.
Das Bild wurde wieder kleiner, dafür vergrösserte sich ein anderes. Erneut erkannte Lis einige
Leute aus ihrer Klasse, die sich in einem Kreis aufgestellt hatten und redeten. Dann wandte sich das Bild dem Boden zu und man konnte erkennen, dass Lis in diesem Moment auf einer Bank gesessen hatte. Alleine.
Das Bild schrumpfte und die Erinnerungen rasten wieder vorbei.
»Du würdest gerne beliebt sein und viele Freunde haben, nicht wahr?«, fragte der Schatten. Lis, der inzwischen eine Träne über die Wange gerollt war, biss sich auf die Unterlippe und nickte.
»Lass uns noch eine Erinnerung ansehen.«, meinte der Schatten. Und erneut vergrösserte sich ein Bild.
Es war ein Bett zu sehen, auf dem ein regungsloser Körper lag. Es war Lis' Grossmutter, die an diesem Tag verstorben war. Um das Bett herum standen einige andere Verwandte. Man könnte ihr Weinen hören, ihre Trauer spüren.
»Hör auf ...«, schluchzte Lis. Der Schatten wusste, dass es an ihn gerichtet war, und er liess die Erinnerung verschwinden.
»Wenn du könntest, würdest du sie zum Leben erwecken, nicht wahr? Obwohl du weisst, dass der Tod ein natürliches Phänomen ist, das bei jedem einmal eintreten muss. Aber du würdest dennoch alles dafür geben, sie zumindest noch ein einziges mal zu sehen.«
Lis wusste, dass der Schatten Recht hatte. Doch sie konnte nicht antworten, denn sie hatte begonnen zu weinen und wusste nicht, wie sie es aufhalten konnte.
»Ich kann dir die Macht geben, alles möglich zu machen, was auf natürliche Weise nie stattfinden könnte. Du könntest alles tun: Sowohl kleine Taten wie die Haarfarbe einer Person zu verändern, als auch grosse Sachen, wie einen Krieg zu beenden. Es ist also nicht nur eine egoistische Macht. Deshalb frage ich dich, Elisabeth, willst du sie fühlen, die unglaubliche Kraft?«
Lis hörte plötzlich auf zu weinen. Sie stand auf und schaute den Schatten an.
»Ja.«, antwortete sie überzeugt.
»Sehr gut.«, sagte der Schatten. »Ich werde dir die Macht nun übertragen. Danach werde ich dir eine Woche lang nicht erscheinen, auch wenn du mich rufst. In genau einer Woche werden wir uns also wieder treffen, an derselben Stelle. Bist du bereit?«
»Nicht ganz ... wie werde ich die Macht benutzen können?«, fragte Lis.
»Das wird nach der Übertragung keine Frage mehr sein, vertrau mir.«
»Gut, dann ... bin ich bereit.« Sie atmete tief aus und ein, versuchte, nicht nervös zu werden.
»Reiche mir deine Hand.«, sagte der Schatten. Lis leistete seiner Anweisung Folge und streckte ihre Hand aus. Erneut spürte sie eine enorme Macht, als sie den Schatten berührte. Doch diesmal kam noch ein Gefühl dazu. Nein, viele Gefühle, die sich gegenseitig widersprachen: Zufriedenheit, Schmerz, Freiheit, das Gefühl, erdrückt zu werden ...
Lis schrie - es war einfach zu viel für sie. Als sich alles erneut zu drehen begann, konnte sie nicht mehr und wurde erneut ohnmächtig.
Als sie zurück auf der normalen Welt waren, fiel Lis' regungsloser Körper sofort auf den Boden. Der Schatten beobachtete sie noch eine Weile lang, dann löste er sich auf.
Ausser der Zeit, die immer noch still stand, deutete nichts darauf hin, dass er je hier gewesen war.

Nachtdämon
 
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Vulkanischer » 1. Dez 2009, 21:20

wow

das ist voll gut
wie in einem buch
ich würde die ganze zeit weiterlesen wär das kapitel nicht schon zu ende
ich freu mich schon auf die fortsetzung
Vulkanischer
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Nachtdämon » 1. Dez 2009, 21:27

Vielen Dank für das Lob =)
Kapitel 2 schreib ich, sobald ich richtig Zeit und Lust habe ;)
Aber ich denke, dass du dich nicht mehr allzu lange gedulden musst *gg*

lG,
Dingsi
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon russkiman » 11. Jan 2010, 23:06

da kann man eig. nicht viel sagen ausser .... wow !!! :)
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Nachtdämon » 12. Jan 2010, 15:56

Danke :D Freut mich, dass es dir gefällt
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon russkiman » 12. Jan 2010, 21:09

immer wider gerne ^.^
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon Kill » 12. Jan 2010, 22:55

OMFG!!!!
dingsi
das war ja sau gut
repsect kann ich da nur sagen
das hätt ich nie geschafft freu mich schon auf kapitel 2 =)
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Re: Teuflisches Spiel

Beitragvon russkiman » 12. Jan 2010, 22:58

wer tut es nicht ? =0
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